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Mut zum Lückenfüllen – heute:

Das 3x3 der Kommuni­kation

Es gibt Schulen, die kommunizieren ihre Kommunikationskultur ausschweifend,es gibt andere, denen genügt dazu ein Satz. Uns interessierte die zweite Gruppe und dabei besonders die Frage: Wie viele Adjektive sind nötig, um die eigene Kommunikation zu beschreiben?

Bei Schulleitbildern im Internet fanden wir: Zwei bis sechs. Ein Beispiel für sechs: «Unsere Kommunikation soll stetig, offen, ehrlich, transparent, authentisch und zielgerichtet sein.»

Am häufigsten sind Dreiheiten, was nicht verwundert, sind doch Dreierformeln in vielen Zusammenhängen anzutreffen: «Sonne, Mond und Sterne» – «Jubel, Trubel, Heiterkeit» – «Schirm, Charme und Melone». Sie hätten keine Mühe, diese Tripel zu bilden, wenn Sie die neun Begriffe in alphabetischer Reihenfolge vorfänden, also «Charme», «Heiterkeit», «Jubel», «Melone» usw.

Im Folgenden finden Sie – alphabetisch geordnet – neun

Adjektive, die je zu dritt in einem Schulleitbild die Kommunikation beschreiben:

ANGEMESSEN – AUFBAUEND –
AUFMERKSAM – EHRLICH –
EMPFÄNGERORIENTIERT –
KONTINUIERLICH – OFFEN –
SACHORIENTIERT – WERTSCHÄTZEND

Welche drei gehören jeweils zusammen?